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Presseanfagen an:

Anke Steinfadt
Filmpresse Meuser
Niddastraße 64 h
60329 Frankfurt
Tel.: 0049 69 405 804 18
E-Mail: a.steinfadt@filmpresse-meuser.de

Weiteres Pressematerial unter:
http://www.filmpresskit.de
http://www.klv53.de/mitgift.html

 

Mitgift Plakat A4

 

Zum Film

Gemeinsame Grundideale vereinigten bereits vor dem 3. Oktober 1990 Umweltbewegte aus Ost und West und ließen sie gleich nach dem Fall der Mauer an einem gemeinsamen Strang ziehen. DDR-Umweltgruppen aus Kirche und Kulturbund waren bedeutende Ideengeber für die Naturschutzpolitik im vereinigten Deutschland. In keinem anderen politischen Bereich ist die Handschrift von DDR-Bürgern deutlicher zu spüren. Ihre selbst gelebten Ängste und Befürchtungen waren ein maßgeblicher Antrieb für die Revolution und das Ende der DDR.

Die DDR-Bürger mußten in der Geschwindigkeit der Wende sehr viel Erhaltenswertes aufgeben. Der Westen hat sehr vieles überstülpt. Wobei die offensichtlichen Zerstörungen der Umwelt viele Argumente schnell wegbügelten, die zum Erhalt von DDR-Errungenschaften hätten beitragen können. Ihre Umwelt, „Das Tafelsilber der Wiedervereinigung“ wie es Klaus Töpfer und Bundespräsident Richard von Weizsäcker nannten, ist die Mitgift der DDR.

Mitgift erzählt die Erfolgsgeschichte des Wandels, begleitet Menschen im Auf und Ab der Veränderungen bis in die Gegenwart. Mit Worten fast nicht zu beschreiben – die Bilder der DDR aus dem Jahr 1990 erzeugen noch immer Ängste, bieten deutliche Kontraste zum Heute. Der Film bewegt sich in drei Zeitfenstern. Die Zwischenbilanz nach zehn Jahren und die Szenen von heute illustrieren in großer Dichte die Entwicklung Ostdeutschlands.

 

„Die MITGIFTjäger“

Buch/Regie: Roland Blum
Kamera: Wolfgang Lindig und Norbert Kleiner mit ihren Assistenten Vincenz Muhsik und Jana Käsdorf
Ton: Andreas Blum
Bildtechnik: Clemens Seiz
Grip: Jörg Langelüttich
Aufnahmeleitung: Hans Warth-Leimbert
Herstellungsleitung. Marco Voss
Dramaturg/Co Autor: Jochen Wisotzki
Schnitt: Gudrun Steinbrück Plenert
Musik: Isidora Diefenbach