Magdeburg – „Umweltschäden brauchen einen Anwalt“

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„Der Film ,Mitgift‘ ist so wertvoll, weil er Fakten ans Licht holt, die längst vergessen sind. Ich habe noch einmal mit Erschütterung gesehen, wie wir vor 25 Jahren hier in der DDR gelebt haben.“ So fasst Zeitzeuge Giselher Quast seine Eindrücke zusammen. Zusammen mit der Fraktionsvorsitzenden von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Dr. Claudia Dalbert, und dem bündnisgrünen Abgeordneten Olaf Meister sowie dem Regisseur des Films „Mitgift“, Roland Blum, sprach er gestern im Kulturzentrum Moritzhof über seine Erinnerungen an die Wendezeit.

Am Jahrestag des Jubiläums des Mauerfalls hatte die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN ins Kulturzentrum Moritzhof eingeladen. Nach vier Vorführungen des Films ,Mitgift‘ endete hier gestern die Aktionswoche der Fraktion. Zum Start des Abends schauten alle gemeinsam auch hier den Film. Der Film basiert auf den persönlichen Beobachtungen des Filmemachers Blum zwischen dem 3. Oktober 1989 und dem 3. Oktober 1990 in der damaligen DDR und erneuten Besuchen von Orten und Menschen zehn Jahre später.

„Das waren spannende fünf Tage, an denen wir den Film ,Mitgift‘ gezeigt haben. Ich kam mit vielen Zeitzeugen ins Gespräch. So wurde die Zeit der ,Friedlichen Revolution‘ noch einmal lebendig. Dabei wurde noch einmal das Vermächtnis, der Kampf gegen die Umweltverschmutzung, deutlich“, sagt die bündnisgrüne Politikerin Dalbert. „Die Umweltverschmutzung ist heute nicht mehr so sichtbar wie damals. Wir haben einen Weg gefunden, die Umwelt zu schützen, aber die unsichtbaren Umweltschäden bleiben gravierend. Das bleibt unsere Aufgabe. Da gibt´s aber keinen Aufschrei, da braucht es einen Anwalt und dieser Anwalt ist BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN.“

Diese Einschätzung teilt Zeitzeuge Giselher Quast: „Es ist wichtig, dass bei der Rückbesinnung auf die Wende nicht nur die politischen Dinge im Vordergrund stehen, sondern auch die ökologischen Fragen, die immer wieder hinten runter fallen. Man kann ja gut über Menschen reden, aber wenig über Tiere und noch weniger über Bäume.“

„Beim Umgang mit der Überwindung von Grenzen, können wir noch sehr viel lernen, denn nur Jubeln reicht nicht aus, um Grenzen zu überwinden“, betont auch Regisseur Blum. „Mein Film vereinigt hoffentlich mehr als dass er Grenzen aufbaut. Ich denke, dass wir da, nicht zuletzt auch durch die Friedliche Revolution ´89, ein gutes Stück weitergekommen sind.“

Und auch für die Besucherinnen und Besucher war der Abend eine gut durchdachte Veranstaltung. „Die Aktionswoche der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN ist sehr interessant, weil sie die umweltpolitische Entwicklung dokumentiert. Ich finde es sehr gut, dass der Film in der Fläche an fünf verschiedenen Orten gezeigt wird und nicht nur an einem zentralen Ort. So hilft die Fraktion, aufzuklären“, erklärt Ista Wagenhäuser (Magdeburg). Ähnlich äußert sich Frank Kuhn (Magdeburg): „Dieser Film müsste auf jeden Fall noch mehr der Jugend gezeigt werden. Nur so wird sie verstehen, was wir damals erlebt haben, wie wir damals gekämpft haben, bis wir diese Freiheit erreicht hatten. Nur so wird ihr bewusst, dass Freiheit nichts Selbstverständliches ist, sondern dass man dafür eintreten muss.“ Und auch Christin Siesing (Magdeburg) meint, dass der Film wieder viele Dinge bewusst gemacht hat, die man sonst in den Hintergrund drängt. „Gerade mit Blick auf die Zukunft ist es wichtig, die Umweltfragen nie zu verdrängen.“

„Besonders beeindruckt hat mich heute die Magdeburger Sicht von Giselher Quast, wie der Oktober, November 1989 hier in Magdeburg abgelaufen ist – das war sehr authentisch.“

Olaf Meister, Abgeordneter der Landtagsfraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

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(Aus Pressemitteilungen von http://gruene-fraktion-sachsen-anhalt.de)

Halle – „Die Flüsse waren Kloaken“

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„Für mich war der Film ein sehr emotionales Erlebnis, weil er meine persönliche Geschichte, wie ich zu BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN gekommen bin, abzeichnet.“ So beschreibt Zeitzeugin Steffi Lemke ihre Eindrücke. Zusammen mit der Fraktionsvorsitzenden, Dr. Claudia Dalbert, und der bündnisgrünen Abgeordneten Cornelia Lüddemann sowie dem Regisseur des Films „Mitgift“, Roland Blum, sprach sie gestern im „Zazie Kino & Bar“ über ihre Erinnerungen an die Wendezeit.

„Es gab sicherlich zwei große Motivationen für die Menschen ´89 auf die Straße zu gehen: Die eine war der Wunsch nach Freiheit, eine Leben ohne Stasi. Die andere war die Umweltverschmutzung; die Luft war nicht mehr zu atmen, die Flüsse waren Kloaken“, sagt die bündnisgrüne Politikerin Dalbert.

Diese Einschätzung teilt Zeitzeugin Lemke: „Mir persönlich ist es ein wichtiges Anliegen, deutlich zu machen, dass an der friedlichen Revolution ´89 die massiven Umweltzerstörungen in der DDR einen großen Anteil hatten. Viele Menschen waren empört darüber, wie ihre Gesundheit, die Gesundheit ihrer Kinder beeinträchtigt wurde.“

„Die Gesundheitsprobleme – gerade in den Städten der DDR – sind nicht vergleichbar mit denen auf dem Land. Halle, Leipzig, Dresden – waren für mich von daher wichtige Punkte, um die Dynamik des Umbruchs aus der Gesellschaft heraus zu dokumentieren“, verrät Regisseur Blum.

… „Ich fand die Bilder äußerst lehrreich, vieles habe ich nicht gewusst. Vor allem, dass die Umweltverschmutzung so krass war“, erklärt Silke Schmidt (Halle). Ähnlich äußert sich Katja Podzinski (Halle): „Ich war zum Zeitpunkt der Wende erst elf Jahre alt. Aber ich erinnere mich an die stinkende Elbe. Und da fand ich den Abschluss des Filmgesprächs sehr gut. Auch heute gibt es noch Umweltverschmutzung, aber die ist besser versteckt. Der Film hat mich hier noch mal wachgerüttelt.“ Der Film sei ein wichtiges Zeitdokument, betont Wolfgang Schuster (Halle): „Bis 1989 hätte niemand so einen Film drehen können.“

„Bezogen auf die Umwelt sind wir heute zweifelsfrei viel weiter als damals. Aber bei der Massentierhaltung haben wir leider genau die umgekehrte Bewegung. Die industrielle Tierhaltung von damals wurde noch mehr perfektioniert.“

Dr. Claudia Dalbert, Fraktionsvorsitzende von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNE

„Ich finde es großartig, dass dieser Film einen anderen Schwerpunkt im Rahmen der Wende in den Mittelpunkt stellt. Der Film ,Mitgift? rückt die Umweltaktivisten ins Zentrum; also diejenigen, die sich schon lange vor der Wende Sorgen gemacht haben, um den Zustand der Umwelt, um den Zustand der Flüsse, um den Zustand der Wälder – aus der Motivation heraus ihr Land besser zu machen, haben sie sich engagiert.“

Cornelia Lüddemann, Abgeordnete der Landtagsfraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

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(Aus Pressemitteilungen von http://gruene-fraktion-sachsen-anhalt.de)

Bitterfeld-Wolfen – „Umweltproblematik war wichtige Motivation“

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Gespräch über die Zeit der Wende mit Zeitzeuge Sebastian Kranich (l.) und Regisseur Roland Blum; moderiert durch die Landtagsabgeordnete der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Verena Wicke-Scheil.

„Ich finde es gut, dass die bündnisgrüne Fraktion mit dieser Aktionswoche an bestimmte Orte geht und dort mit Zeitzeugen spricht, die die Veränderungen mit in Gang gebracht haben“, meint Zeitzeuge Sebastian Kranich. Zusammen mit der Fraktionsvorsitzenden von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Dr. Claudia Dalbert, und der bündnisgrünen Abgeordneten Verena Wicke-Scheil sowie dem Regisseur des Films „Mitgift“, Roland Blum, sprach er gestern im Städtischen Kulturhaus über seine Erinnerungen an die Wendezeit.

„Die Umweltproblematik war in der Wendezeit ´89 eine wichtige Motivation, um für eine andere Wirtschaftsform zu kämpfen, die die Lebensgrundlagen erhält“, sagt die bündnisgrüne Politikerin Dalbert. „Die Aktionswoche ist auch unser Dank an die Menschen, die in der Wendezeit den Mut hatten, auf die Straße zu gehen und die Klugheit hatten, dies gewaltfrei zu tun – ohne sie wäre bündnisgrüne Politik heute hier in Sachsen-Anhalt nicht möglich.“

Diese Einschätzung teilt Zeitzeuge Kranich: „Die Wende ´89, die friedliche Revolution, all die Umweltfragen – das ist ein wichtiges Thema und deshalb ist die Veranstaltung so wichtig. Der Rückblick heute hier in Wolfen erinnert uns das Fotochemische Kombinat, die durften aufgrund der Belastungen für die Umwelt und die Gesundheit damals noch nicht einmal mehr mit Ausnahmegenehmigung produzieren.“

„Meine Intention des Filmes war es, den Menschen – ohne ihnen Vorwürfe zu machen – die Umweltbelastungen zu zeigen. Dabei spielt die Zeit für mich als Dokumentarfilmer einen wichtigen Faktor. Mit ihr kann ich Veränderungen visualisieren“, verrät Regisseur Blum.

„Ich fand den Film absolut spannend, weil ich erst ´97 geboren bin. Von daher habe ich das gar nicht alles erlebt. Und jetzt hier zu sehen, wie Bitterfeld 1990 ausgesehen hat, das spornt mich immer wieder aufs Neue an, ökologisch zu denken, ökologisch zu leben“, erklärt Stephanie Petzold (Wolfen). Ähnlich äußert sich Claus-Jürgen Dietrich (Zerbst): „Die Aktionswoche der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN ist ein gelungenes Konzept, um dieses Jubiläum zu begehen. Gerade der lokale Faktor ist dabei sehr wichtig. Die Veränderungen in den Orten, wie jetzt beispielsweise Bitterfeld, stellt Kameramann Blum mit seinem Film in eindrucksvollen Bildern dar.“ Für Kerstin Schrowangen (Bitterfeld) ist es interessant zu sehen, wie sich die ganze Wende ´89 aus der Sichtweise der Umwelt abgespielt hat. „Gerade der Faktor der Langzeitdokumentation, Bilder aus der Wendezeit ´89 und der Vergleich mit Aufnahmen aus dem Jahr 2013, macht den Film dabei so eindrucksvoll.“

„Unsere Aktionswoche ist ein Erinnern an die Gründung, an die Ursprünge der Partei. Der Film und die Gespräche zeigen uns aber auch, welche Aufgaben wir für die Zukunft haben.“

Verena Wicke-Scheil, Abgeordnete der Landtagsfraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

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(Aus Pressemitteilungen von http://gruene-fraktion-sachsen-anhalt.de)

Stendal – „Friedliche Revolution machte bündnisgrüne Politik möglich“

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„Es ist enorm wichtig, bei den Erinnerungen an die Wendezeit gerade auch die ökologischen Fragen nicht zu vergessen. Die Umweltsituation in der DDR war katastrophal. Aus diesem Grund war die Umweltbewegung eine der wesentlichen Säulen, die die politischen Veränderungen mit in Gang gebracht hat.“ Von daher freut sich Zeitzeuge Michael Beleites über die Aktionswoche der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN.

Der Film basiert auf den persönlichen Beobachtungen des Filmemachers Blum zwischen dem 3. Oktober 1989 und dem 3. Oktober 1990 in der damaligen DDR und erneuten Besuchen von Orten und Menschen zehn Jahre später.

„25 Jahre Friedliche Revolution – das ist Erbe und Verpflichtung: Darüber wollen wir mit unseren Gästen sprechen. Was ist hier vor 25 Jahren passiert? Was bedeutet das für unsere Politik heute?“, fragt die bündnisgrüne Politikerin Dalbert. „Wir wollen in unserer Aktionswoche daran erinnern, dass die DDR ein Staat war, der die Umwelt ruiniert hat. Unsere bündnisgrüne Politik ist erst möglich geworden durch die Friedliche Revolution.“

Diese Einschätzung teilt Zeitzeuge Beleites: „Das heute BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN diesen Film hier zeigen ist nur folgerichtig. Nur für die Grünen ist die ökologische Dimension das Entscheidende. Wenn wir jetzt an die Ereignisse von vor 25 Jahren erinnern, dann muss an die damalige Umweltsituation im Mitteldeutschland erinnert werden und dann muss auch an die Arbeit derer erinnert werden, die damals versucht haben, eine kritische Öffentlichkeit herzustellen.“

„Das besondere an der Wende ´89 ist, dass es wirklich eine friedliche Veränderung, eine friedliche Revolution war. Und das vor einer Situation, die sechs oder sieben Monate vor dem Fall der Mauer für viele Menschen eher hoffnungslos war“, sagt Regisseur Blum. „Die Welt ist veränderbar – und das sogar friedliche.“

Auch für die Besucherinnen und Besucher war der Abend eine gut durchdachte Veranstaltung. „Solche Filmabende sind sehr gut, weil sie Dinge in Erinnerung rufen, die sonst, nach 25 Jahren, langsam aber sicher verschwinden. So werden die Bilder der Umweltverschmutzung aufgehoben und gehen nicht verloren“, erklärt Edda Ahrberg (Cobbel). Ähnlich äußert sich Norbert Krebber (Wahrenberg): „Die Skandale sind auch heute da, aber meist nicht so sichtbar. Von daher ist es entscheidend, dass solche Dokumentationen diese Wahrnehmungsdefizite auch heute immer wieder sichtbar machen.“

„Das war eine gelungene Veranstaltung, weil wir aus zwei unterschiedlichen Richtungen die DDR betrachtet haben: Zeitzeuge Michael Beleites berichtet sehr persönlich aus der DDR-Umweltbewegung und Roland Blum lieferte mit seinem Film einen Überblick der Umweltprobleme in der DDR.“

Olaf Meister, Abgeordneter der Landtagsfraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

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(Aus Pressemitteilungen von http://gruene-fraktion-sachsen-anhalt.de)

Ilsenburg – „Müssen weiterkämpfen“

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„Der Film ist so wertvoll, weil er genau das macht, was ein Dokumentarfilm leisten kann: Er zeigt, was an jenen Tagen gewesen ist und vergleicht es mit der Situation Jahre später. So lässt er dem Verdrängungsmechanismus keine Chance.“ So fasst Zeitzeuge Ulrich-Karl Engel seine Eindrücke zusammen. Zusammen mit der Fraktionsvorsitzenden von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Dr. Claudia Dalbert, und dem bündnisgrünen Abgeordneten Olaf Meister sowie dem Regisseur des Films „Mitgift“, Roland Blum, sprach er im Kloster Ilsenburg über seine Erinnerungen an die Wendezeit.

Über 20 Gäste waren der Einladung der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN anlässlich des 25-jährigen Jubiläums der Friedlichen Revolution ins Kloster Ilsenburg gefolgt. Zum Start des Abends schauten sie alle gemeinsam den Film „Mitgift“. Der Film basiert auf den persönlichen Beobachtungen des Filmemachers Blum zwischen dem 3. Oktober 1989 und dem 3. Oktober 1990 in der damaligen DDR und erneuten Besuchen von Orten und Menschen zehn Jahre später.

„Irgendwann hat im Oktober 1989 die Angst die Seite gewechselt. Das ist der eine Komplex. Und dann gibt es den anderen Komplex der Umweltzerstörung. Hinter beidem verstecken sich die Motivationen für die Friedliche Revolution. Daran wollen wir mit der Veranstaltungswoche ,25 Jahre Friedliche Revolution‘ erinnern“, sagt die bündnisgrüne Politikerin Dalbert. „Der Film hat uns gezeigt, dass wir in vielen Punkten heute eine bessere Situation erreicht haben, aber sie ist noch nicht perfekt, da müssen wir weiterkämpfen.“

Diese Einschätzung teilt der Zeitzeuge Engel: „Für viele Menschen war das Umweltproblem präsent, aber bei sehr vielen Menschen war das ein Ausdruck der Kraftlosigkeit der DDR. Es konnte mit der DDR am Ende nicht so weit her sein. Die Umweltproblematik war die Metapher des Verfalls der DDR.“

Der 9. November 1989 habe ihn emotional sehr getroffen, verrät Regisseur Blum. „Und dann habe ich bei einer Recherche die schwarze Elbe gesehen und von da an hat mich das Thema der Umweltverschmutzung nicht mehr losgelassen. Der Film musste das Land für sich selbst sprechen lassen, denn die offiziellen Stellen haben alle immer nur weggeschaut – und so kam es zu dieser Langzeitdokumentation.“

Auch für die Besucherinnen und Besucher war der Abend eine informative Veranstaltung. „Das Bewusstsein zu behalten, wie schlimm die Umweltverschmutzung einmal war und das es besser geworden ist, ist sehr wichtig. Jetzt muss es weiter gehen, auch wenn es an vielen Stellen besser aussieht“, erklärt Sabine Wetzel (Wernigerode). Ähnlich äußert sich Klaus Oppermann (Ilsenburg): „Der Film hat mich außerordentlich bewegt. Diese Faktenkonzentration der Umweltprobleme zwingt die Zuschauer nachzudenken – immer wieder.“

„Das Filmgespräch war sehr aufschlussreich. Mit Ulrich-Karl Engel hatten wir den Blick des Ostdeutschen, der dargestellt hat, wie sich die Wendezeit für einen DDR-Bürger dargestellt hat. Mit Roland Blum den des westdeutschen Dokumentarfilmers.“

Olaf Meister, Abgeordneter der Landtagsfraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

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(Aus Pressemitteilungen von http://gruene-fraktion-sachsen-anhalt.de)